Machkritische Mediation

„Man kann Probleme nicht mit den Denkweisen lösen, die sie geschaffen haben.“
Albert Einstein
Wenn Konflikte festgefahren sind
Wenn Sie sich in einer Konfliktsituation immer wieder im Kreis drehen und keine Lösung in Sicht zu sein scheint – dann helfe ich Ihnen, neue Perspektiven zu entwickeln. Als allparteiliche Person halte ich den Rahmen, so dass neue Perspektiven auftauchen können. Auch dann, wenn starke Emotionen da sind oder Gespräche festgefahren sind.
Eine Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, das der Klärung von Konflikten dient. Sie bestimmen dabei, worum es geht. Ich strukturiere den Prozesse und unterstütze Sie dabei, hinter scheinbar unvereinbaren Positionen die Interessen und Bedürfnisse aller Beteiligten sichtbar zu machen. So kann Verständigung wieder möglich werden und eine Lösung entstehen, die für die Beteiligten stimmig ist.
Was macht meine Mediation machtkritisch?
Konflikte entstehen nicht losgelöst von ihrem Umfeld. Deshalb richte ich den Blick auch auf das, was häufig unausgesprochen bleibt: Machtdynamiken, (implizite) Hierarchien und unterschiedliche gesellschaftliche Positionierungen.
Mit einer Haltung individueller Allparteilichkeit und struktureller Parteilichkeit berücksichtige ich auch Diskriminierungs- und Privilegierungserfahrungen. Mein intersektionaler Ansatz hilft dabei, die Verschränkung unterschiedlicher sozialer Kategorien und Rollen mitzudenken.
Mediation kann Konflikten die Bedrohlichkeit nehmen. Sie merken, dass Konflikte fruchtbar werden können anstatt furchtbar zu bleiben, wenn ich Sie bei der Konfliktregulierung unterstütze.
Für wen?
Ich biete machtkritische Mediation insbesondere für Teams in Unternehmen, Engagierte in ehren- und hauptamtlichen Strukturen und in selbstorganisierten Gruppen an.
Bei Bedarf arbeite ich gemeinsam mit Kolleg:innen. Wenn gewünscht, auch auf Englisch.
