Konflikte verbindend klären
Machtkritische Mediation, Moderation und Organisationsentwicklung für Teams und Organisationen, die Konflikte klären und Zusammenarbeit diskriminierungssensibel gestalten wollen.

Klarheit und Ruhe, auch wenn es hoch hergeht
Ich begleite Teams und größere Gruppen dabei, Konflikte zu klären und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Dabei nehme ich auch das in den Blick, was oft unausgesprochen bleibt: Machtdynamiken, Hierarchien sowie Diskriminierungs- und Privilegierungserfahrungen.
Als promovierte Psychologin, zertifizierte Mediatorin und systemischer Coach verbinde ich fachliche Tiefe mit Erfahrung aus Wissenschaft, Klimagerechtigkeitsbewegung und Purpose-Unternehmen.

Machtkritische Mediation

Oft werden Konflikte nur als anstrengend, trennend und unproduktiv erlebt, und vermieden. Konflikte können jedoch auch klärend und verbindend sein, wenn die Beteiligten in einen mutigen Austausch über ihre Interessen und Bedürfnisse kommen. Hier unterstützt Mediation bei der Konfliktbearbeitung.


Organisationsentwicklung

Um Veränderungen anzustoßen hin zu einer diskriminierungskritischen Organisation, ist eine Außenperspektive oft hilfreich. Mit angemessen unangemessenen Fragen, Beispielen des Gelingens aus anderen Organisationen und der Strukturierung von Veränderungsprozessen, können neue Strukturen etabliert werden.
Moderation

Oft werden Konflikte nur als anstrengend, trennend und unproduktiv erlebt, und vermieden. Konflikte können jedoch auch klärend und verbindend sein, wenn die Beteiligten in einen mutigen Austausch über ihre Interessen und Bedürfnisse kommen. Hier unterstützt Mediation bei der Konfliktbearbeitung.


Freie Plätze: Grundausbildung für Gewaltfreie Kommunikation mit machtkritischem Fokus
Auch dieses Jahr gibt es wieder ein schenkökonomisches Experiment im Rahmen der Grundausbildung für Gewaltfreie Kommunikation im Sozialpädagogischen Bildungswerk Münster.
Inspiriert von der Frage von Roxanne Manning „Warum sind hier nicht mehr Leute wie ich?“ bieten wir in der zertifizierten Grundausbildung Gewaltfreie Kommunikation (vorausgesetzt es gibt genügend zahlende Teilnehmer:innen) zwei Soli-Plätze für Menschen an, die von struktureller Diskriminierung betroffen sind.
Die Ausbildung findet statt von Dezember 2026 bis Juli 2027 und wird von Ari Nadkarni geleitet. Neben individuellen Zugängen wird es dabei immer wieder auch um das Potenzial der Gewaltfreien Kommunikation für eine gesellschaftliche Transformation gehen.
Stimmen aus Teams und Organisationen
„Ich war beeindruckt, wie schnell ich Vertrauen fassen konnte und Elena eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen hat. Das ist für mich nicht selbstverständlich. Ich fand die Mediation einfach gut!“
„Seit unserer ersten Mediation – im privaten Wohnumfeld – habe ich mich vertrauensvoll für längere Organisations-Entwicklungen oder auch kürzere Moderationen an Elena wenden können. Gerade in den queeren und trans-Umfeldern in denen ich arbeite, in denen wir zusammen arbeiten, gibt es mir Sicherheit, dass Elena in herausfordernden Situationen den Raum hält, zu ehrlichem Austausch einlädt und prozessorientiert auf die jeweiligen akuten Bedürfnisse eingeht. Danke, Elena.“
„Elena Ball hat die Fähigkeit, selbst komplexe Konflikte klar zu strukturieren und sicher durch schwierige Prozesse zu führen. Es ist spürbar, dass sie keine Angst vor Spannung hat – im Gegenteil: Mit einem analytischen, fast detektivischen Blick macht sie Konfliktdynamiken sichtbar und besprechbar.
Ihre Visualisierungen helfen den Beteiligten, den Konfliktkern greifbar zu machen – und dadurch gemeinsam bearbeitbar.“
„Wir haben eine diskriminierungskritische, intersektionale Mediation in einer größeren Gruppe gemacht. Elena Ball hat die Mediation mit großer Wärme und Empathie angeleitet, sie strukturierte die Sitzungen mit guten Tools, sie setzte dabei auch Grenzen und gab sehr guten theoretischen Input. Die Gruppe konnte viele ihrer Probleme sichtbar machen und besser in einen intersektionale Diskriminierungskontext mit seinen spezifischen Mechanismen einordnen. Wir haben durch Elena Ball sehr konkrete Wege zur Lösung unserer Konflikte gefunden.“